ITCCA Internal Tai Chi Chuan Austria | Yee Kung Zentrum Mariahilfer Strasse 115 im Hof, 1060 Wien | Tel.: 01 596 26 81 | E-Mail: austria@itcca.org © Photos: W. Gredler, L. Schubert
copyright 2014 - 2019: Helmut Schubert
Die Vererbungslinie der Shelkar Amjee´s begannn mit Meister Dharma Osel vor ungefähr 400 Jahren. Er verfügte über großes Wissen und spirituelle Verwirklichung. Die direkte Übertragungslinie ging schließlich auf Amjee (Ven.) Druyig la dem Lehrer von (Ven.) Ngawang Choephel über. Bis zum Jahre 1959 trug dieser die gesamte Verantwortung für die Medizin und das kulturelle Wissen der Shelkar Amjee Linie. Dr. Ngawang Choephel war in ganz Tibet berühmt und beliebt. Neben Studenten der Medizin hatte er auch viele Schüler der Geschichte und Kultur Tibets. Als 1959 die chinesische Arme einmarschierte, inhaftierte sie 70 einflußreiche und wichtige religiöse und staatliche Würdenträger des Shelkar Klosters und der umliegenden Gegend. Dr. Ngawang Choephel war einer von Ihnen. Im chinesischen Inhaftierungslager konnte er natürlich keine Studenten unterrichten und hatte große Sorge, daß mit ihm die Linie beendet sein würde. Obwohl das Leben im Lager sehr anstrengend war, praktizierte Dr. Choephel ohne Unterbrechung und regelmäßig seine Dharma Praxis. Nach 20 Jahren wurde er aus dem Inhaftierungslager entlassen. Von den 70 Mitgefangenen hatten nur 5 überlebt. 3 Verwandte von Dr. Nagwang und ein weiterer ehemaliger Würdenträger. Nachdem er seine Freiheit wieder erlangt hatte, kam er zurück in sein Heimatdorf, traf dort den jungen Lopsang seinen späteren Nachfolger und war sehr erleichtert ihn dort vorzufinden. Er begann wieder seine Tätigkeit als tibetischer Amjee auszuüben, etablierte eine Klinik und half den Menschen in seiner Umgebung mit seiner Weisheit und seinem Mitgefühl. Innerhalb kürzester Zeit wurde er von allen geachtet und verehrt. Die Würdenträger der umliegenden Dörfer versprachen ihm ihre Unterstützung bei all seinen Vorhaben, wenn er sich für immer niederlassen würde. Aber es war sein größter Wunsch einmal in seinem Leben mit dem Dalai Lama zu sprechen. Danach würde er gerne in sein Dorf zurück kommen. Also ließ er alles hinter sich zurück und ging nach Dharamsala, um Seine H.H. den Dalai Lama auf zu suchen. Als dieser ihm mitteilte, daß er besser nicht zurück nach Tibet gehen sollte, war er sehr verwirrt, denn es war sein Plan mit seinem jüngeren Bruder Ven. Lobsang Sampten dorthin zurück zu gehen, wie er es angekündigt hatte. Seine H.H. der Dalai Lama gab ihm den Rat, darüber nach zu denken und ihn dann wieder aufzusuchen. Aber auch intensive Diskussionen und Meditationen änderten seine Meinung nicht. Bei der nächsten Zusammenkunft mit dem Dalai Lama sagte dieser ihm, daß er sein Wissen in Tibet wegen der großen Beschränkungen durch die chinesische Fremdherrschaft nicht erfolgreich und zum Nutzen aller einsetzen werde können. Wenn er hier bliebe, könne er sehr hilfreich tätig sein. Er könne zum Beispiel am weiteren Aufbau des tibetischen medizinischen Zentrums in Dharamsala mit wirken. Dr. Nagwan Choepel fühlte sich sehr geehrt durch dieses Vertrauen. Allerdings beschloss er unter neuerlicher Absprache mit Seiner H.H. dem Dalai Lama zwar ins Exil zu gehen, aber nach Kathmandu (Nepal). Denn er würde durch die Tätigkeit im tibetischen medizinischen Zentrum in Dharamsala nicht genügend Zeit haben, um seine Dharma Praxis auszuüben, die ein wichtiger Bestandteil seines Lebens war. In Kathmandu baute (Ven.) Ngawang Choephel das Shelkar Institut und das Shelkar Kloster auf und sorgte dafür, daß neben dem ihm vererbten medizinischen Wissen auch seine Kenntnisse über die Kultur und Geschichte weiter lebten. Heute sind beide Einrichtungen sehr erfolgreich und eine große Hilfe für die Bevölkerung.
Unter der Leitung von Dr. Lopsang la, die er seit dem 22. Dezember 1994 inne hat, entwickelte sich das Shelkar Institut ausgezeichnet weiter. Um eine gute Grundlage für Entscheidungen zu bekommen und Erfahrungen zu sammeln, besuchte Dr. Lopsang verschiedene Institute in Indien und insbesondere Darjeeling. Dort verbrachte er einige Zeit an der "tibetan medical clinic" unter der Leitung von Dr. K. Bhutti (MD physician). Dr. K. Bhutti ist die Frau seines älteren Onkels und Ratgebers von Jugend an Lobsang Choedher la. Lobsang Choedher ist der Direktor des "tibetan settlements" in Indien. Dr. Lopsang Lama besuchte auch das "Chakpori medical institute", um sich dort anzuschauen, wie eine gut organisierte Verwaltungsarbeit funktioniert. In Dharamsala beriet er sich mit seinem verstorbenen älteren Onkel und Ratgeber Namgyal Phunrab la. Namgyal Phunrab war Direktor des "Indian intelligent Departement" Nach 2,5 Jahren, die er damit verbrachte, den für das Shelkar Institut sinnvollsten und erfolgversprechendsten Weg zu finden, begann er schließlich 1998 mit seiner ersten Ausbildungsgruppe,
die im Sommer 1998 mit der siebenjährigen Ausbildung begonnen hatte, umfasste acht Mönche, drei Nonnen und einen Laien. Mehr als hundert Studenten hatten eine Eignungsprüfung absolviert die vom Institut abgehalten wurde. Schließlich wurden 12 Schüler für das fünfjährige theoretische Studium und die zweijährige Assistenz ausgewählt. Einziger Träger der Hochschule war seinerzeit der Tashi Delek Verein. Die Studenten selbst haben, da sie Mönche und Nonnen sind, keine eigenen Mittel. Im Mai 2005 machte die erste Ausbildungsgruppe des Shelkar Tibetan Medical Institutes ihren erfolgreichen Abschluß. Die Absolventen arbeiten jetzt als Amjees in der Himalaya Gegend von Nepal, Indien, Tibet und Buthan. Danach planten wir die zweite Ausbildungsgruppe. Es ist sehr wichtig, die Studenten sehr sorgfältig aus der Zahl der Bewerber auszuwählen. Denn das Studium der tibetischen Medizin stellt sehr hohe Ansprüche an die Aufnahmefähigkeit, Merkfähigkeit, die Sensibilität und Stabilität des zukünftigen Doktors. Nach der buddhistischen Tradition soll er auch in der Einstellung des umfassenden Mitgefühls verwurzelt sein. Gemäß der Tradition und den Zielen unseres Instituts, die tibetische Medizin und Kultur unverfälscht zu erhalten, bekommen die Studenten die Möglichkeit einer kostenfreien Ausbildung.
wurde im Jahr 2006 zusammengestellt. Nach der Aufnahmeprüfung im Januar blieben 40 Personen zur engeren Auswahl übrig. die alle Kriterien erfüllen. Letztendlich wurden neun Studenten für ein Studium am Institut ausgewählt. Sie kommen aus verschiedenen Gegenden und Klöstern und werden nach ihrem Studium wieder dorthin zurück gehen. Da sie, wie auch schon ihre VorgängerInnen über keine eigenen finanziellen Mittel verfügen, sind sie auf die mitfühlende Unterstützung von Sponsoren angewiesen.
der zweiten Ausbildunggruppe fand am 27. Dezember 2006 statt und wurde von Geshe Tenzin Dhargyal und Geshe Tenzin Khakyab von der Sera-Mey University in Mysore-Indien gesegnet (eines der größten buddhistisch-philosophischen Klöster in Indien). Geshe Tenzin Dhargyal hat auch eine Rede gehalten, um die neuen Studenten willkommen zu heissen. Sie haben eine großartige und seltene Möglichkeit für ihr Leben und das Leben anderer, in dessen Dienst sie sich mit einer geistigen Grundhaltung des Mitgefühls stellen sollen. Um so die tibetische Kultur und Religion aufrecht zu erhalten und zu bewahren. Die reine Motivation der Lehrer und der Studenten, die das Wohl anderer über das eigene stellt, ist die Grundlage der Ausbildung, gemäß dem tibetischen Buddhismus und der Lehre des Medizinbuddha´s. Bei der Zeremonie waren die Eltern der Studenten anwesend, sowie die Lehrer und alle Mitarbeiter. Die Schülerzahl setzt sich aus 4 Mönchen, 3 Nonnen und 2 jungen "Laien-Frauen" zusammen. Fast alle Mönche und Nonnen hätten in Indien und Nepal keine andere Gelegenheit bekommen, tibetische Medizin zu studieren. Die folgenden Themen sind Inhalt des Lehrplans für die Medizinstudenten an der "Shelkar Tibetan Medical School": Erläuterung: Es gibt 4 Hauptbücher des tibetischen Medizintextes: Wurzel Tantra Erläuterungen des Tantra mündlich übertragendes Tantra abschließendes Tantra erstes Studienjahr:
Wurzel Trantra (das Basisbuch der tibetischen Medizin) :alle 6 Kapitel des "Wurzel Tantra" und das 1. bis 15. Kapitel der "Erläuterungen des Tantra"; Die Studenten lernen die Kapitel auswendig und können sie Wort für Wort wiedergeben. Anschließend wird das Gelernte durch erklärende Vorträge seitens der Professoren vertieft. Dr. Namgyal war stellvertretender Direktor von August 2005 bis Dezember 2010

Erstes Studienjahr

Shelkar Institut - Die Schule für Tibetische Medizin

Die erste Ausbildungsgruppe

Die zweite Ausbildungsgruppe

Die Eröffnungszeremonie

copyright 2014 - 2019: Helmut Schubert
Die Vererbungslinie der Shelkar Amjee´s begannn mit Meister Dharma Osel vor ungefähr 400 Jahren. Er verfügte über großes Wissen und spirituelle Verwirklichung. Die direkte Übertragungslinie ging schließlich auf Amjee (Ven.) Druyig la dem Lehrer von (Ven.) Ngawang Choephel über. Bis zum Jahre 1959 trug dieser die gesamte Verantwortung für die Medizin und das kulturelle Wissen der Shelkar Amjee Linie. Dr. Ngawang Choephel war in ganz Tibet berühmt und beliebt. Neben Studenten der Medizin hatte er auch viele Schüler der Geschichte und Kultur Tibets. Als 1959 die chinesische Arme einmarschierte, inhaftierte sie 70 einflußreiche und wichtige religiöse und staatliche Würdenträger des Shelkar Klosters und der umliegenden Gegend. Dr. Ngawang Choephel war einer von Ihnen. Im chinesischen Inhaftierungslager konnte er natürlich keine Studenten unterrichten und hatte große Sorge, daß mit ihm die Linie beendet sein würde. Obwohl das Leben im Lager sehr anstrengend war, praktizierte Dr. Choephel ohne Unterbrechung und regelmäßig seine Dharma Praxis. Nach 20 Jahren wurde er aus dem Inhaftierungslager entlassen. Von den 70 Mitgefangenen hatten nur 5 überlebt. 3 Verwandte von Dr. Nagwang und ein weiterer ehemaliger Würdenträger. Nachdem er seine Freiheit wieder erlangt hatte, kam er zurück in sein Heimatdorf, traf dort den jungen Lopsang seinen späteren Nachfolger und war sehr erleichtert ihn dort vorzufinden. Er begann wieder seine Tätigkeit als tibetischer Amjee auszuüben, etablierte eine Klinik und half den Menschen in seiner Umgebung mit seiner Weisheit und seinem Mitgefühl. Innerhalb kürzester Zeit wurde er von allen geachtet und verehrt. Die Würdenträger der umliegenden Dörfer versprachen ihm ihre Unterstützung bei all seinen Vorhaben, wenn er sich für immer niederlassen würde. Aber es war sein größter Wunsch einmal in seinem Leben mit dem Dalai Lama zu sprechen. Danach würde er gerne in sein Dorf zurück kommen. Also ließ er alles hinter sich zurück und ging nach Dharamsala, um Seine H.H. den Dalai Lama auf zu suchen. Als dieser ihm mitteilte, daß er besser nicht zurück nach Tibet gehen sollte, war er sehr verwirrt, denn es war sein Plan mit seinem jüngeren Bruder Ven. Lobsang Sampten dorthin zurück zu gehen, wie er es angekündigt hatte. Seine H.H. der Dalai Lama gab ihm den Rat, darüber nach zu denken und ihn dann wieder aufzusuchen. Aber auch intensive Diskussionen und Meditationen änderten seine Meinung nicht. Bei der nächsten Zusammenkunft mit dem Dalai Lama sagte dieser ihm, daß er sein Wissen in Tibet wegen der großen Beschränkungen durch die chinesische Fremdherrschaft nicht erfolgreich und zum Nutzen aller einsetzen werde können. Wenn er hier bliebe, könne er sehr hilfreich tätig sein. Er könne zum Beispiel am weiteren Aufbau des tibetischen medizinischen Zentrums in Dharamsala mit wirken. Dr. Nagwan Choepel fühlte sich sehr geehrt durch dieses Vertrauen. Allerdings beschloss er unter neuerlicher Absprache mit Seiner H.H. dem Dalai Lama zwar ins Exil zu gehen, aber nach Kathmandu (Nepal). Denn er würde durch die Tätigkeit im tibetischen medizinischen Zentrum in Dharamsala nicht genügend Zeit haben, um seine Dharma Praxis auszuüben, die ein wichtiger Bestandteil seines Lebens war. In Kathmandu baute (Ven.) Ngawang Choephel das Shelkar Institut und das Shelkar Kloster auf und sorgte dafür, daß neben dem ihm vererbten medizinischen Wissen auch seine Kenntnisse über die Kultur und Geschichte weiter lebten. Heute sind beide Einrichtungen sehr erfolgreich und eine große Hilfe für die Bevölkerung.
Unter der Leitung von Dr. Lopsang la, die er seit dem 22. Dezember 1994 inne hat, entwickelte sich das Shelkar Institut ausgezeichnet weiter. Um eine gute Grundlage für Entscheidungen zu bekommen und Erfahrungen zu sammeln, besuchte Dr. Lopsang verschiedene Institute in Indien und insbesondere Darjeeling. Dort verbrachte er einige Zeit an der "tibetan medical clinic" unter der Leitung von Dr. K. Bhutti (MD physician). Dr. K. Bhutti ist die Frau seines älteren Onkels und Ratgebers von Jugend an Lobsang Choedher la. Lobsang Choedher ist der Direktor des "tibetan settlements" in Indien. Dr. Lopsang Lama besuchte auch das "Chakpori medical institute", um sich dort anzuschauen, wie eine gut organisierte Verwaltungsarbeit funktioniert. In Dharamsala beriet er sich mit seinem verstorbenen älteren Onkel und Ratgeber Namgyal Phunrab la. Namgyal Phunrab war Direktor des "Indian intelligent Departement" Nach 2,5 Jahren, die er damit verbrachte, den für das Shelkar Institut sinnvollsten und erfolgversprechendsten Weg zu finden, begann er schließlich 1998 mit seiner ersten Ausbildungsgruppe,
die im Sommer 1998 mit der siebenjährigen Ausbildung begonnen hatte, umfasste acht Mönche, drei Nonnen und einen Laien. Mehr als hundert Studenten hatten eine Eignungsprüfung absolviert die vom Institut abgehalten wurde. Schließlich wurden 12 Schüler für das fünfjährige theoretische Studium und die zweijährige Assistenz ausgewählt. Einziger Träger der Hochschule war seinerzeit der Tashi Delek Verein. Die Studenten selbst haben, da sie Mönche und Nonnen sind, keine eigenen Mittel. Im Mai 2005 machte die erste Ausbildungsgruppe des Shelkar Tibetan Medical Institutes ihren erfolgreichen Abschluß. Die Absolventen arbeiten jetzt als Amjees in der Himalaya Gegend von Nepal, Indien, Tibet und Buthan. Danach planten wir die zweite Ausbildungsgruppe. Es ist sehr wichtig, die Studenten sehr sorgfältig aus der Zahl der Bewerber auszuwählen. Denn das Studium der tibetischen Medizin stellt sehr hohe Ansprüche an die Aufnahmefähigkeit, Merkfähigkeit, die Sensibilität und Stabilität des zukünftigen Doktors. Nach der buddhistischen Tradition soll er auch in der Einstellung des umfassenden Mitgefühls verwurzelt sein. Gemäß der Tradition und den Zielen unseres Instituts, die tibetische Medizin und Kultur unverfälscht zu erhalten, bekommen die Studenten die Möglichkeit einer kostenfreien Ausbildung.
wurde im Jahr 2006 zusammengestellt. Nach der Aufnahmeprüfung im Januar blieben 40 Personen zur engeren Auswahl übrig. die alle Kriterien erfüllen. Letztendlich wurden neun Studenten für ein Studium am Institut ausgewählt. Sie kommen aus verschiedenen Gegenden und Klöstern und werden nach ihrem Studium wieder dorthin zurück gehen. Da sie, wie auch schon ihre VorgängerInnen über keine eigenen finanziellen Mittel verfügen, sind sie auf die mitfühlende Unterstützung von Sponsoren angewiesen.

Shelkar Institut - Die Schule für Tibetische Medizin

Die erste Ausbildungsgruppe

Die zweite Ausbildungsgruppe

Die Eröffnungszeremonie

der zweiten Ausbildunggruppe fand am 27. Dezember 2006 statt und wurde von Geshe Tenzin Dhargyal und Geshe Tenzin Khakyab von der Sera-Mey University in Mysore-Indien gesegnet (eines der größten buddhistisch-philosophischen Klöster in Indien). Geshe Tenzin Dhargyal hat auch eine Rede gehalten, um die neuen Studenten willkommen zu heissen. Sie haben eine großartige und seltene Möglichkeit für ihr Leben und das Leben anderer, in dessen Dienst sie sich mit einer geistigen Grundhaltung des Mitgefühls stellen sollen. Um so die tibetische Kultur und Religion aufrecht zu erhalten und zu bewahren. Die reine Motivation der Lehrer und der Studenten, die das Wohl anderer über das eigene stellt, ist die Grundlage der Ausbildung, gemäß dem tibetischen Buddhismus und der Lehre des Medizinbuddha´s. Bei der Zeremonie waren die Eltern der Studenten anwesend, sowie die Lehrer und alle Mitarbeiter. Die Schülerzahl setzt sich aus 4 Mönchen, 3 Nonnen und 2 jungen "Laien- Frauen" zusammen. Fast alle Mönche und Nonnen hätten in Indien und Nepal keine andere Gelegenheit bekommen, tibetische Medizin zu studieren. Die folgenden Themen sind Inhalt des Lehrplans für die Medizinstudenten an der "Shelkar Tibetan Medical School": Erläuterung: Es gibt 4 Hauptbücher des tibetischen Medizintextes: Wurzel Tantra Erläuterungen des Tantra mündlich übertragendes Tantra abschließendes Tantra erstes Studienjahr:
Wurzel Trantra (das Basisbuch der tibetischen Medizin) :alle 6 Kapitel des "Wurzel Tantra" und das 1. bis 15. Kapitel der "Erläuterungen des Tantra"; Die Studenten lernen die Kapitel auswendig und können sie Wort für Wort wiedergeben. Anschließend wird das Gelernte durch erklärende Vorträge seitens der Professoren vertieft. Dr. Namgyal war stellvertretender Direktor von August 2005 bis Dezember 2010

Erstes Studienjahr

Schule Klinik Klinik Fertigung Fertigung